Dienstag, 8. Juli 2008

Standards: epub u.a.

".epub" is the file extension of an XML format for reflowable digital books and publications. ".epub" is composed of three open standards, produced by the IDPF:

".epub" allows publishers to produce and send a single digital publication file through distribution and offers consumers interoperability between software/hardware for unencrypted reflowable digital books and other publications. Weitere Informationen auf der Website des IDPF - International Digital Publishing Forum.

libreka! - Volltextsuche und eBook-Portal

libreka! ist der neue Name des Branchenprojekts Volltextsuche-Online (VTO). Der auf der ersten Silbe betonte Name des Volltext-Finders ist ein Kunstwort, das sich an "liber", dem lateinischen Wort für Buch, und den griechischen Ausruf "Heureka!" (Ich hab's gefunden!) anlehnt.

Die Digitalisierung gewinnt in der Buchbranche an Dynamik. Immer mehr Inhalte sind im Internet verfügbar, gleichzeitig suchen auch die Nutzer immer häufiger im Netz nach Inhalten. Hier setzt die Branchenplattform libreka! an: Verlage liefern libreka! ihre digitalen Buchinhalte und definieren, welchen Text sie für wen sichtbar und abrufbar machen wollen.

Über die libreka!-Plattform werden Buchinhalte dann als Volltexte im Internet weltweit recherchierbar. Der Buchhandel erhält durch erweiterte Rechte die Möglichkeit, aktiv an der Vermarktung digitaler Inhalte beteiligt zu sein. Mit libreka! bereitet der deutsche Buchhandel die Grundlage dafür, dass Buchinhalte in Zukunft in elektronischer Form recherchierbar, verfügbar und handelbar werden. Mehr unter www.libreka.de

Dossier: E-Commerce Modelle für libreka!

Die künftigen Möglichkeiten des digitalen Vertriebs über libreka! sind Thema eines Dossiers, das die MVB erstellt hat. Es beschreibt, welche E-Commerce-Funktionen libreka! künftig bieten wird. Bei deren Entwicklung sollen die Anforderungen der Branchenteilnehmer berücksichtigt werden. Das Dossier dient als Grundlage für den Dialog.

Das Paper "E-Commerce-Modelle für libreka!" gibt*s hier als PDF zum Herunterladen.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Natürlichsprachige Suche mit Powerset

www.powerset.com ist eine neue Suchmaschine, die natürlichsprachige Anfragen - vorerst allerdings nur in Englisch - verarbeitet. Und es werden im derzeitigen Betastadium auch nur die beiden Websites Wikipedia und Freebase indiziert.

Die zurückgelieferten Ergebnisse gruppiert Powerset nach Themen bzw. Bedeutungen (Turkey = das Land, die Orte in North Carolina bzw. Texas, der Vogel). Phrasen, die der Anfrage ähneln, werden schon in der Ergebnisliste angezeigt. Und von indizierten Seiten erstellt Powerset ein Inhaltsverzeichnis, zu dem auch Fakten angezeigt werden können.

Der Bedarf an Rechenleistung für die semantsiche Analyse ist rießig, deshalb wird das Geld für die Entwickler knapp, und angeblich hat Microsoft schon ein Auge auf das StartUp geworfen.

Dienstag, 6. Mai 2008

Building flash widgets with sprout


=> sprout

Donnerstag, 17. April 2008

lumifi and Zotero

  • lumifi
    Online-Plattform für kooperatives wissenschaftliches Wissensmanagement
    => www.lumifi.com

  • Zotero
    Zotero [zoh-TAIR-oh] is a free Firefox extension to help you collect, manage, and cite your research sources.
    => www.zotero.org

Donnerstag, 20. März 2008

Tipps zur Produktion von Podcasts

  • In der Kürze liegt die Würze, das gilt insbesondere für diese Tipps von Jens Jacobsen übers Schreiben für Podcasts und Audios auf contentmanager.de
  • Dazu auch zwei Literaturhinweise:
    Walther von LaRoche, Axel Buchholz: Radio-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis im Hörfunk. List; 8., vollst. neu bearb. Aufl. (2004), 23,50 Euro
    Aus der gleichen Reihe: Michael Rossié: Frei sprechen. List, 2. Aufl. (2006), 23 Euro
  • Frei Musik für Intros, Hintergrund usw. gibt's auf podsafeaudio
  • ...

Dienstag, 18. März 2008

Ein Arbeitsplatz mit freier Software und möglichst online

  • Online-Desktop für Office, Kommunikation und Collaboration
    Atoolo
    Alternativen: ...
  • Mindmapping
    Mindmeister
  • Community - Social Network
  • Wiki
  • Blog
  • Suchmaschinen
  • Browser - Erweiterungen
  • Sitemap-Generator
  • File, Document und Media Sharing
  • RSS Feed Aggregator
  • Social Bookmarking
Top 25 Web 2.0 Apps to Improve a Student's or Professor's Productivity => Online Education Database

11 Web Applications that are Ready for Primetime => Marcus Vorwaller's Best Tool for the Job

Mindmapping-Tools

Dienstag, 11. März 2008

Community- und Collaboration-Plattformen

ELGG (elgg.org)

Eine Open Source Plattform, die die indiviuellen Benutzer und deren Vernetzung mittels persönlicher Blogs, Tagging und RSS-Aggragation in den Mittelpunkt stellt. Jeder User kann auch selbst Communities gründen. Das dahinter stehende Kommunikationskonzept zeigt rechts stehende Grafik (zum Vergrößern anklicken). Quelle: Farmer & Bartlett-Bragg 2005.

Kernfeatures: Blogging,Social networking, File repositories for individuals and communities, Podcast support, Access controls, Tagging, User profiles, RSS support, RSS aggregator, Create communities, Collaborative community, Create 'friends' networks, Import content, Publish to blog, Multilingual, Branding/customisation, OpenID support.

Anwendungsbeispiel: Das LearnLand der TU Graz, wo jede Uniangehörige ihren eigenen Blog führen kann.

Montag, 10. März 2008

Haptische Interfaces

Magnetschwebe-Interface
zum Fühlen virtueller Objekte
=> pte 7.3.2008

Mittwoch, 5. März 2008

Wo bin ich?

Für höchstmögliche Sicherheit kann dem Navigationsgerät "jederzeit die Frage 'Wo bin ich?' gestellt werden. Das Gerät zeigt daraufhin den nächstgelegenen Straßennamen oder Kreuzung sowie Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen in unmittelbarer Umgebung an." So steht's geschrieben in einer Presseaussendung von Garmin anlässlich der Vorstellung seines neuesten Premium-Navigationsgerätes auf der CEBIT. (pressetext 5.3.2008)

caw meint dazu: Ich kenne einen begeisterten Bankangestellten, der mir den Weg zu einem Ziel in München einmal anhand der zu passierenden Bankfilialen beschrieb. Und eine Kunstliebhaberin beschrieb mir den Weg durch Florenz anhand der Kirchen, Museen und Paläste. Dann gab's eine Person, die schickte mich von Modegeschäft zu Modegeschäft. Aber Krankenhäuser, Polizeistationen und Tankstellen als Orientierungspunkte?

Mittwoch, 27. Februar 2008

CRM - dies und das

  • ct200805crm - Share on OviEin c't-Artikel über CRM-Software

Montag, 25. Februar 2008

Beispiele für den Einsatz von Wikis

  • DirectWiki
    ist ein offenes Kommunikationssystem für Mitarbeiter, Freunde und Kunden von Directmedia Publishing, Zenodot, Editura und Aretinus auf Basis der Wiki-Plattform MediaWiki.
    Es erfüllt auch weitgehend die Funktion einer Dokumentation für interne Vorgänge ("Anforderungen an Rechnungen")

  • Bildungsserver-Wiki
    Mit dem BildungsWiki bietet das Bildungsportal Deutscher Bildungsserver als zusätzlichen Service ein Lexikon zu Bildungsthemen auf der Basis einer Wiki-Plattform an, die allen an Bildung interessierten Nutzern die Mitarbeit an diesem Lexikon ermöglicht.
    Hier steht viel Geld und auch eine professionelle Redaktion dahinter, trotzdem soll auch die interessierte Fachöffentlichkeit in den aufbau dieses Wikis eingebunden werden.
    Das Bildungsserver-Wiki soll ein Lexikon sein, ähnlich wie die Wikipedia, allerdings beschränkt auf ein bestimmtes Fachgebiet. Dazu wurden am Anfang 500 Artikel aus der Wikipedia für den Start übernommen. Bleibt abzuwarten, ob diese Abspaltung von Wikipedia Sinn macht und erfolgreich ist, oder ob diese Aktivitäten in der Wikipedia nicht doch besser aufgehoben wären.

  • WikiEducator
    ist eine Plattform für die weltweite Zusammenarbeit im Bildungsbereich.
    Themen sind:
    # Planung von Bildungsprojekten, die mit der Entwicklung von freien Lerninhalten bzw. -ressourcen einhergehen
    # Entwicklung solcher freier Bildungsressourcen
    # Schaffung einer organisatorischen und finanziellen Infrastruktur für freie Bildungsressourcen.

  • Wikileaks
    entwickelt eine unzensierbare Wikipedia-Version für die massenhafte und nicht auf den Absender zurückzuführende Veröffentlichung und Analyse von geheimen Dokumenten ('Leaks', 'Leakings', leaking = etwas ohne Autorisierung oder amtlicher Genehmigung aufdecken, trotz Bemühungen um Geheimhaltung).
    Ein Wiki hat hier gegenüber herkömmlichen CMS natürlich den Vorteil, dass viele Leute etwas beitragen knnen, ohne auf technische Hürden zu stoßen.
    Wichtig ist hier auch die Funktion der Wiederherstellung von zerstörten oder gelöschten Inhalten, um das Wiki zumindest technisch-organisatorisch vor Zensur bzw Sabotage zu schützen.

  • gedifo BR-Wiki
    Dieses Wiki führt den Untertitel "Wissensolidarität für Belegschaftsvertreterinnen" und wird von und für InteressensvertreterInnen von Arbeitnehmern gemacht. Betriebsräte und Betriebsrätinnen sammeln in ihrer täglichen Praxis viele Erfahrungen. Meist wird das nur im unmittelbaren Umfeld des Betriebsrates kommuniziert. Dieses Wiki bietet allen Nutzern die Möglichkeit, die vielfältigen Erfahrungsschätze einem breiten Kreis von Interessierten mitzuteilen und in einen übergreifenden Erfahrungsaustausch einzutreten.
    Es ist sinnvoll, hierfür ein Wiki statt eines herkömmlichen CMS zu verwenden, weil so mehr Personen aktiv mitarbeiten können, ohne dass sie erst die technischen oder organisatorischen Hürden in der Handhabung eines herkömmlichen CMS überwinden müssen.
    Außerdem macht es die WIKI-software einfacher, Artikel ständig zu überarbeiten und zu verbessern oder bei Bedarf auch wieder eine ältere Version herzustellen.
    Wenn man auf die Änderungsseite schaut, wird deutlich, dass die Arbeit immer in Schüben erfolgt. Und zar immer dann, wenn auf einem Treffen ein Thema diskutiert wurde.
    Was an diesem Wiki noch fehlt, ist eine Navigationshilfe, die es einem Außenstehenden ermöglicht, dieses Wiki in seiner Breite und Tiefe wahrzunehmen.

  • Spaghetti Western Database
    Eine Website für unverbesserliche Fans, die nicht nur lesen, sondern auch schreiben wollen. Üblicherweise würde man dafür ein Forum einrichten. Das gibt's hier auch. Aber für die kollaborative und systematische Dokumentation von Filmen eignet sich ein Wiki mit Templates halt doch viel besser.
    Besonders interessiert wird das übrigens, wenn man die Elemente wie Regisseur, Schauspieler, Titel usw. auszeichnet und mit XML arbeitet...

  • attac-wiki
    Für attacies ist ein Wiki die optimale Plattform zum gemeinsamen Er- & Überarbeiten von Tagesordnungen, Themenpapieren und anderen Texten.

Freitag, 15. Februar 2008

Schmerzen in Händen, Armen und Schultern
und ergonomische Mäuse

CT200804-RSS - Share on OviEine gute Marktübersicht über ergonomsiche Mäuse und Mausersatzgeräte gibt es hier (PDF-Download 1 MB):

Dienstag, 12. Februar 2008

Projektmanagement-Tools

Freitag, 8. Februar 2008

Was bedeutet Cross Media für den ÖGB-Verlag?

Warum sollte sich der ÖGB-Verlag auf Cross Media hin orientieren?
Was kann Cross Media im ÖGB-Verlag bedeuten?
Wie können wir weiter kommen in Richtung Cross Media?

Warum sollte sich der ÖGB-Verlag auf Cross Media hin orientieren?

  • Änderungen in der technologischen Basis
  • Änderungen des wirtschaftlichen Umfeldes
  • Änderungen in der Kommunikationskultur

Was kann Cross Media im ÖGB-Verlag bedeuten?

  • Cross-Media-Produktionsprozesse
    Beispiele:
    # Aus dem GO-Redaktionssystem heraus werden Zeitschriften produziert.
    # Mit Single-Source-Publishing werden aus SigmaLink heraus Webapplikationen und Satz mit Daten versorgt.
    Die Produktionsprozesse spielen vor allem aus interner Sicht eine Rolle - weil wir dadurch die Effizienz steigern können, und weil damit viele Cross-Media-Produkte erst technisch möglich und wirtschaftlich interessant werden.
  • Cross-Media-Produkte
    Das interessiert den Kunden: zB ein web/book als Kombination aus Buch, Webapplikation und sogar CD-ROM. Oder ein Cult & Card print und online. Ob dahinter auch crossmediale Prozesse oder studentische Bioprozessoren stehen, ist ihm schnurzegal. Hauptsache, das Produkt oder die Dienstleistung ist gut, billig und spart ihm Arbeit.
  • Produkte und Beratung zu integrierter Kommunikation
    Kann sein, dass wir da gar keine Informationsware (Buch) oder Dienstleistung (Zeitschrift, Webapplikation, Veranstaltungsorganisation) verkaufen. Dafür aber Beratung zu anderen Stundensätzen.

Wie können wir weiter kommen in Richtung Cross Media?

  • Pilotprojekt Gesamtverzeichnis?
  • Pilotprojekt EU-Newsletter des ÖGB-Europabüros im PDF-Format?

Donnerstag, 31. Januar 2008

How To: 7 Schritte zur Diaschau in Blogger

Einzelbilder kannst Du Dir ja direkt hochladen, für eine Diashow brauchst Du aber hilfreiche Werkzeuge. ZB kannst Du Dir auf der Foto-Plattform von Picasa ein Album anlegen, das Du im Blog dann als Diaschau anzeigen kannst. Picasa und Blogger spielen da hervorragend zusammen, kein Wunder, da beide von Google sind.

Zusätzlich kannst Du Dir von Picasa eine Software auf den Desktop herunterladen, die es Dir erleichtert, eine größere Zahl von Bildern in einem Rutsch in Dein Web-Album hochzuladen. Die Bilder einzeln hochzuladen ist nämlich ziemlich nervig.

Statt Blogger kannst Du auch Blogs von anderen Plattformen verwenden; statt Picasa kann man auch andere Foto-Plattformen verwenden. Hier Mal grob die notwendigen Schritte für die Blogger-Picasa-Kombination.

  • Einen Google Account hast Du ja schon.
  • Geh auf www.picasa.com,
    lade Dir das Bildverwaltungsprogramm auf den Desktop herunter,
    und lass Picasa Deinen PC durchsuchen
  • und identifiziere den Ordner mit den Bildern für die Diashow.
    Markiere den Ordner oder die Bilder
    Am unteren Bildschirmrand siehst Du jetzt eine Leiste mit Funktionstasten.
    Wähle "Webalbum"
  • Jetzt musst Du Dir evt. einen Picasa-Account auf picasaweb.google.de erstellen.
  • Auf Picasa-Web wählst Du die Galerie mit den hochgeladenen Bildern
    klickst links auf "Link zu diesem Album"
    und wählst dann "HTML-Code zur Einbindung in Website" aus.
  • Den kopierst Du und fügst ihn auf dem Blog in der Navigationsleiste in ein neues Seitenelement vom Typ Diashow ein.
    (Wenn Du den Code in einen Post einfügst, bekommst Du ein Webalbum, aber keine Diashow.
    Du musst dazu den Edit-Modus "HTML bearbeiten" verwenden.)

Dienstag, 29. Januar 2008

eLearning-Content handverlesen
Didaktisch und technisch interessant

  • Ixplorer 5003 - Captain Ormogs Suche nach irdischer Intelligenz
    Eine zwölfteilige Science Fiction-Podcast-Serie der Kanzlei Dr. Bahr mit juristischen Online-Themen. Sprecher sind Andreas Fröhlich ("Die Drei ???", "Eragon") und Elena Wilms ("Peter Lundt - Blinder Detektiv"). Zum 1. eines Monats gibt es jeweils eine neue Folge des zum kostenlosen Download.
    Interessant: kurzweilige-spannende Vermittlung juristischer Inhalte in Form eines Hörspiels

Mittwoch, 23. Januar 2008

Texten für Web, Podcast und Co

Dienstag, 22. Januar 2008

Die Barrierefreiheit überprüfen - check accessibility